Kati Rechsteiner spricht an der 1. August-Feier in einer gut besuchten Halle im Werkhof zur Festgemeinde – zuweilen nachdenklich über jetzige Herausforderungen, dann auch humorvoll witzig, blickt zurück, vergleicht, spricht uns Mut zu, ermuntert uns, sich für andere einzusetzen und spricht über Optimismus und Hoffnung in gegenwärtigen Zeiten.
Sie blickt auf Glattfelden aus der Perspektive einer Neuzuzügerin, erklärt ihre Verbindung zum Dorf, stellt ihre Familie vor und umrahmt ihre Ausführungen mit verschiedenen Zitaten und Textstellen aus der Bibel. Schliesslich endet ihre Ansprache mit der Feststellung, dass wir unseren «Schutt» vor Gott abladen und von ihm entsorgen lassen können in der Hoffnung, dass er aus unserem Mist Dünger macht – «damit Hoffnung weiterwächst und auch wir uns hoffnungsvoll einsetzen, damit dieser Ort, diese Welt ein besserer Ort wird».

Die ungekürzte Fassung der Ansprache ist unter diesem Link zu finden: Rede zum 1. August

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